Die Illustration einer pinkfarbenen Schatzkiste, die mit einer Angel aus stilisierten goldenen Wellen gehoben wird.

«Warum singen im Chor glücklich macht» – drei Wege zum Glück

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Chorzeit-Redaktion

Ausgabe

Chorzeit Online

Wer im Chor singt, weiß, wie wohl­tu­end es ist, gemein­sam zu atmen, zu ler­nen, zu klin­gen. Aber Chor ist nicht gleich Chor. Hin­ter der gemein­sa­men Lei­den­schaft ste­hen unzäh­li­ge Zugän­ge zum Sin­gen in der Grup­pe. Drei sol­cher Zugän­ge stellt die Repor­ta­ge «War­um sin­gen im Chor glück­lich macht», pro­du­ziert von NDR und Arte, vor. Dort lernt man den Mäd­chen­chor Ham­burg ken­nen, der mit archai­schen Klän­gen in der Elb­phil­har­mo­nie online eine rie­si­ge Fan­ge­mein­de gewon­nen hat. Beim «Hea­ven Can Wait Chor» darf man erst ab 70 Jah­ren Mit­glied wer­den – trotz­dem ist vom Lebens­abend dort nichts zu spü­ren. Und mit Eric Whi­tacre folgt die Repor­ta­ge einem der aktu­ell pro­mi­nen­tes­ten Kom­po­nis­ten und Chor­lei­ter. «War­um sin­gen im Chor glück­lich macht» beant­wor­tet die selbst­ge­stell­te Fra­ge also drei­mal über­zeu­gend. Genau­so tref­fend ist dann auch der Titel, den die Repor­ta­ge in der Media­thek von Arte hat. Dort heißt sie ein­fach: «Coo­le Chö­re».

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Zum The­ma

«War­um sin­gen im Chor glück­lich macht»
aus der Rei­he «Twist – Kul­tur erle­ben, den Blick ver­än­dern»

Autor:innen: Nata­scha Gei­er, Julia Rau, Ste­fan Mischer

Eine Pro­duk­ti­on des NDR, 2026
in Zusam­men­ar­beit mit Arte

Fund­stück

Wäh­rend der Arbeit für die Chor­zeit begeg­nen uns immer wie­der klei­ne Schät­ze – Din­ge, die mit dem Sin­gen in Zusam­men­hang und dabei ganz für sich ste­hen. In unse­rer Rubrik «Fund­stück» stel­len wir sol­che Klein­ode vor. Dabei sind der Form kei­ne Gren­zen gesetzt. Ein Brett­spiel mit ori­gi­nel­ler Spiel­idee fin­den wir eben­so fas­zi­nie­rend wie auf­wän­di­ge Fern­seh­do­ku­men­ta­tio­nen oder auch nur ein kur­zes Video, das uns zum Lachen gebracht hat. Haupt­sa­che, das «Fund­stück» eröff­net eine inter­es­san­te neue Per­spek­ti­ve aufs Sin­gen.

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