Chorfestival Bergedorf 2026: eine Stadt singt – und alle können mitmachen
Ein kleiner Chorverband lädt zu großem Vergnügen: Vom 5. bis 7. Juni 2026 bringt der Chorverband Hamburg gemeinsam mit der Bergedorfer Zeitung (Funke-Mediengruppe) und der Körber-Stiftung 15 Chöre, 12 Workshops und damit fast 2.000 Norddeutsche in den selbstbewussten Stadtteil Hamburg-Bergedorf. Zum vierten Mal schon kommen Chöre aus ganz Hamburg und dem Umland ins KörberHaus und zeigen, was sie können – von Schulchören über Projektchöre bis zu etablierten Formationen.
Das Chorfestival Bergedorf 2026 steht ganz im Zeichen der Vielfalt. Jeden Abend stehen fünf andere Chöre auf der Bühne. Das sind so unterschiedliche Gruppen wie der Meneksche Chor (Stücke aus der Türkei), die YoungClassX Youngsters (Jugendchor mit Band) oder Schola Cantorosa (schwuler Männerchor).
Ein nachhaltiges Fundament für die Chorszene
Tagsüber bieten Workshops die Chance, die eigene Stimme und sogar das Dirigieren auszuprobieren. Generationenübergreifende Angebote wie „Singen ist stark! – Der 3‑Generationen-Workshop“ mit Oliver J. Ehmsen oder „Stage together“ mit dem The Young ClassX Youngster Ensemble holen Kinder, Jugendliche und Familien ins Boot. Diese Vielfalt macht die Workshop-Schiene zu einem echten Fundament für die Chorszene vor Ort und weit darüber hinaus.
Mit einer Kombination aus vertrauensvollen Partnerschaften, einer attraktiven Bühne, viel Engagement der Chöre und Chorleitungen sowie eine Menge Fleißarbeit gelingt es dem Chorverband Hamburg, den ganzen Hamburger Raum mit Chorgesang zu bereichern. Frei nach Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“
Weitere Informationen
Hier geht es zu den Konzerten des Festivals (externer Link).
Hier geht es zu den Workshops beim Festival (externer Link).
Onlinetickets für Konzerte und Workshops gibt es unter www.abendblatt.de/chorfestival (externer Link).
Vor Ort gibt es Tickets an folgenden Stellen:
- Geschäftsstelle der Bergedorfer Zeitung in der Chrysanderstraße 1
- im bz-Ticketshop im CCB (Bergedorf)
- in der Hamburger-Abendblatt-Geschäftsstelle (Großer Burstah 18–32)