Noch einmal mitfiebern: Deutscher Preis für Chordirigieren

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Chorzeit-Redaktion

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Chorzeit Online

Beim Final­kon­zert des Deut­schen Prei­ses für Chor­di­ri­gie­ren 2026 tra­ten drei beson­ders begab­te Chorleiter:innen gegen­ein­an­der an: Bene­dikt Kan­tert, Bobin Kim und Niko­laas Schmeer sind Stipendiat:innen des För­der­pro­gramms Forum Diri­gie­ren des Deut­schen Musik­rats. Fünf Tage lang prob­ten sie mit dem RIAS Kam­mer­chor, immer unter den kri­ti­schen Bli­cken der Jury. Am 10. Okto­ber kam es dann drauf an: In der Ber­li­ner St. Eli­sa­beth­kir­che diri­gier­ten alle drei ein Pro­gramm mit Musik von Johann Her­mann Schein, Hugo Wolf, Mur­ray Scha­fer und ande­ren. In der Kon­zert­pau­se traf die Jury ihre Ent­schei­dung, und auch das Publi­kum stimm­te über die Leis­tung der drei jun­gen Dirigent:innen ab. Ein inten­si­ver Abend, der zum Glück auf­ge­zeich­net wur­de. So kann man sich auch im Nach­hin­ein einen Ein­druck machen vom stim­mungs­vol­len Final­kon­zert und natür­lich die Ent­schei­dung der Jury noch ein­mal mit­er­le­ben. Ein ech­tes Fund­stück.

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Fund­stück

Wäh­rend der Arbeit für die Chor­zeit begeg­nen uns immer wie­der klei­ne Schät­ze – Din­ge, die mit dem Sin­gen in Zusam­men­hang und dabei ganz für sich ste­hen. In unse­rer Rubrik «Fund­stück» stel­len wir sol­che Klein­ode vor. Dabei sind der Form kei­ne Gren­zen gesetzt. Ein Brett­spiel mit ori­gi­nel­ler Spiel­idee fin­den wir eben­so fas­zi­nie­rend wie auf­wän­di­ge Fern­seh­do­ku­men­ta­tio­nen oder auch nur ein kur­zes Video, das uns zum Lachen gebracht hat. Haupt­sa­che, das «Fund­stück» eröff­net eine inter­es­san­te neue Per­spek­ti­ve aufs Sin­gen.

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